Für Videos unserer Flug- und sonstigen Abenteuer siehe auch youtube.com,
channel aeromax737

Dienstag, 23. Februar 2010

Khancoban-Cooma

Erleichterung am Morgen: Das Wetter hat aufgeklart und wir können Khancoban verlassen. Wir fliegen zurück nach Cooma Polo Flat wo wir uns die nächsten 2 Tage einquartieren wollen um nicht zuletzt Liz, Michael und ihre Alpacas zu besuchen. Nach der Landung kommt uns Michael schon entgegen, das Handy in der Hand. Er erzählt uns von seinen alten Freunden Manfred und Michael die in Moruya wohnen (ca. eine halbe Flugstunde entfernt an der Küste) und uns unbedingt kennenlernen wollen. Wir sollten doch schnell wieder in den Flieger steigen und nach Moruya fliegen, sie wollen uns am Flugplatz abholen und uns zum Lunch einladen. Wir überlegen nicht lange, ich gebe einen neuen Flugplan auf und schon rollen wir wieder auf die Piste. Der Anflug auf den Flugplatz von Moruya der direkt an der Küste liegt ist wunderschön, wie wir es inzwischen ja gewöhnt sind. Als wir zur Abstellfläche rollen sehen wir zwei ältere Herren aufgeregt winken und auf einen freien Parkplatz für CJR deuten - Manfred und Michael, zwei ältere Herren wohl um die 75, wie wir später erfahren bereits seit über 40 Jahren ein Paar. Manfred ist vor ewigen Zeiten aus Deutschland in Australien eingewandert und hat in seinem Job als Ingenieur bei Snowy Mountains Hydro Michael kennengelernt.

Die beiden stellen sich wie erwartet als äußerst nett heraus und fahren uns zu ihrem beeindruckenden Haus wo sie uns Lunch servieren. Wir reden und reden und nach Kaffee und Kuchen bringen sie uns mit größeren Umwegen auf denen sie uns diverse wunderschöne Strände zeigen zum Flugplatz zurück. Wie immer versprechen wir in Kontakt zu bleiben - sie geben uns ihre Adresse damit wir das nächste Mal gefälligst bei ihnen wohnen.

Wir fliegen zurück nach Cooma wo wir Michael knapp verpassen, der zu einem Flight Safety Seminar nach Jindabyne fährt und so nehmen wir uns ein Taxi in unser Motel.



Snowy Mountains



Küste bei Moruya




Start in Moruya


Cooma

Montag, 22. Februar 2010

Khancoban

Die Ereignisse dieses Tages sind schnell zusammengefasst. Nachdem Khancoban und die unmittelbare Umgebung den ganzen Tag von dichten tief aufliegenden Wolken überzogen sind ist an einen Start nicht zu denken. Wir warten noch bis zum frühen Nachmittag auf eine Verbesserung die aber nicht eintritt. Es wird also schnell klar dass wir noch eine Nacht im aufregenden Khancoban verbringen werden müssen wo es nichts zu tun gibt. Die Chefin des Motels ist wohl derselben Meinung und hat Mitleid mit uns - sie bietet uns an "zur Abwechslung" in die nächste Stadt, Corryong, mitzufahren wo sie auf der Bank etwas zu erledigen hat. In einem Mercedes mit fast 500000km machen wir uns auf den Weg, von weiteren Abenteuern können wir an diesem Tag leider nichts berichten.


Schlechtwetterprogramm: Am Khancoban Stausee

Sonntag, 21. Februar 2010

Wollongong-Cooma-Khancoban

Unser heutiges Etappenziel ist Khancoban in den Snowy Mountains, eine winzige Ortschaft mit ca. 300 Einwohnern wo ich nur aus Spaß am Fliegen und dem abenteuerlichen Flugplatz in den Bergen hinfliegen (die Route führt uns am Mt Kosciuszko vorbei, dem mit ca. 2200 Meter höchsten Berg Australiens) und über Nacht bleiben will. Nachdem ich am Vortag in Wollongong schon nach einigem Hin und Her die Erlaubnis bekommen habe auf dem Airstrip, der eigentlich nur ein privater Firmenflugplatz ist, zu landen steht dem Abflug zum ersten Etappenziel Cooma nichts im Wege. In Cooma, genauer gesagt dem privaten Polo Flat Airfield das wesentlich näher zur Stadt liegt als der größere "offizielle" Flugplatz wollen wir zuerst nur auftanken und am nächsten Tag nach unserem Besuch in Khancoban auch zwecks Übernachtung zurückkehren.

Wir lernen nach der Landung die äußerst sympathischen Flugplatzbetreiber kennen, Liz und Michael. Der sehr rüstige Michael ist bereits 79 jahre alt und immer noch als Pilot und Fluglehrer in der eigenen Flugschule tätig. Seine Frau Liz ebenso und beide betreiben nebenher noch eine Farm auf der sie unter anderem einige Alpacas halten und deren Wolle verarbeiten. Wir werden prompt dorthin zu einer Tasse Tee am nächsten Tag eingeladen und unterhalten uns wiedermal prächtig. Nach dem Auftanken verabschieden wir uns Richtung Khancoban, Michael bucht uns für den nächsten Tag ein Deluxe Zimmer in einem örtlichen Motel wo wir dank eines "Pilotendiscounts" statt 120 nur 60 australische Dollar pro Nacht zahlen.

Auf dem Flug nach Khancoban könnte man sich aufgrund der hohen Berge der Snowy Mountains fast schon wie zuhause fühlen und der Anflug und die Landung am Khancoban Airstrip gestalten sich spektakulär aber problemlos.

Erst nach der Landung beginnen die Probleme als ich im örtlichen Motel anrufe, wo wir ein Zimmer gebucht haben. Angeblich ist es nur 1km entfernt also beschließen wir zu Fuß zu gehen. Ich erkundige mich nochmal am Telefon in welche Richtung wir gehen sollen (der Flugplatz ist außerhalb des winzigen Dorfes im Nirgendwo). Ich frage ob wir nach Norden gehen sollen und bekomme zur Antwort "yes just head north" und meine Feststellung dass das der Richtung weg von der Stadt entspricht wird ebenfalls bejaht.
Also marschieren wir los, bei 30 Grad im Schatten (wenns nur welchen gäbe) der Straße entlang über die Felder an zahlreichen neugierigen Kühen vorbei. Es gibt keine Anzeichen von Zivilisation außer einer Farm und der Straße und nach 20 Minuten Gehzeit rufe ich nochmals an aber bin angeblich auf dem richtigen Weg. Nach 25 Minuten gehen in der sengenden Hitze kommen uns bei einer angeblichen Entfernung von nur einem Kilometer ernsthafte Zweifel.
Ich rufe nochmals an und erfahre dass die Dame wohl "the other north" gemeint haben muss. Wir sind also 25min in die falsche Richtung gegangen, mit zwei großen Reisetaschen, einem Trolley und einem Rucksack. Zum Motel zurück brauchen wir also eine Stunde, sind aber bereits fertig mit den Nerven. Ich bitte wiederholt dass man uns jemanden schickt der uns mit dem Auto abholt aber die junge Dame meint es sei außer ihr und saufenden Kunden niemand da und sie könne nicht weg.

Als wir gerade unsere Optionen am Rande der Landstraße abwägen nähert sich aus Richtung der Stadt ein Auto und wird langsamer als es auf uns zukommt. Langsam keimt Hoffnung auf - das Auto bleibt stehen und es hat sich offensichtlich doch eine Hotelmitarbeiterin gefunden die uns abholt. Wir sind heilfroh und auch die Dame staunt nicht schlecht während wir zum Motel fahren: "wow, you've come a looong way". Wie wahr.
Vollkommen fertig checken wir im Motel ein - nie war ein Motelzimmer für mich ein so ein erfreulicher Anblick. Abends erkunden wir Khancoban - Das Ortszentrum besteht aus einigen U-förmig angeordneten Gebäuden - der Post, einem Café und einem "Supermarkt". Hier sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Ohne Auto ist man hier aufgeschmissen. Wir sind also ganz erleichtert dass wir ja am nächsten Tag wieder nach Cooma fliegen wollen, nicht ahnend dass es anders kommen wird....


Zwischenlandung Cooma Polo Flat Airfield


Mt Kosciuszko


Lake Jindabyne in den Snowy Mountains


Khancoban airstrip und CJR


Auspacken in Khancoban


Khancoban airstrip - "Terminal"


Wollongong-Cooma-Khancoban Übersicht, (C) Google Maps

Wollongong-Cooma-Khancoban Detail, (C) Google Maps

Samstag, 20. Februar 2010

Cessnock-Wollongong

Abermals besteigen wir einen Bus, diesmal nach Cessnock, um unsere geliebte VH-CJR abzuholen die schon eine Woche allein dort ausharrt und um endlich unsere Fliegerreise fortzusetzen. Tagesziel ist Wollongong, das aber zugunsten der Attraktionen auf der Strecke deutlich in den Hintergrund gerät. Unsere Route soll uns nämlich an der Küste entlang direkt an Sydney vorbei führen wo wir einen sogenannten "Harbour Scenic" fliegen wollen, nämlich eine Sightseeingstrecke für kleine Flieger die direkt über den Sydney Harbour führt.

Zum ersten Mal ist es also an der Zeit unsere Schwimmwesten bereitzumachen da die Strecke fast ausschließlich in niedriger Höhe über Wasser führt. Als wir in Long Reef ankommen, dem Ausgangspunkt der Sightseeingstrecke erwartet uns wenig überraschend dichter Verkehr an anderen kleinen Fliegern. Da die Route sehr nahe am Sydney International Airport vorbeiführt und damit im kontrollierten Luftraum verläuft melden wir uns beim Controller für eine Freigabe.

Aufgrund des allgemein starken Verkehrs müssen wir etwa 10 Minuten Warteschleifen über Long Reef drehen und es wird absehbar das wir unsere bevorzugte Route, den "Harbour Scenic 1" der direkt über Harbour Bridge und Oper führt nicht bekommen werden als der Controller fragt: "Are you familiar with Harbour Scenic 2, just in case?". Nachdem ich so ziemlich alle Unterlagen über diese Flüge ca. 100Mal durchgelesen habe und die Verfahren kenne bejahe ich. Dieser Harbour Scenic 2 führt nicht genau zum Harbour sondern etwas nördlich davon zu einem Business District. Hier hat man auch einen ganz guten Blick auf den Harbour aber ganz so nahe dran ist man nicht. Es kommt wie ich erwartet habe und kurz vor Einsetzen des Drehwurms heißt es plötzlich "CJR, cleared Harbour Scenic 2". Wir fliegen also die vorgeschriebene Route ab und bekommen dabei atemberaubende Ausblicke auf Sydney. Nach dem Harbour Scenic fädeln wir in die Victor 1 - Route ein die uns entlang der Küste in nur 500 Fuss unter dem Anflugverkehr von Sydney International durch an Sydneys Stränden vorbei Richtung Wollongong führt. Zusammenfassend kann man nur von einem fliegerischen Erlebnis der Extraklasse sprechen mit Ausblicken die wohl kaum ein "normaler" Australientourist zu Gesicht bekommt.

Nach der Landung in Wollongong schleppen wir unsere Reisetaschen 15 Minuten lang ins nächstgelegene Motel. Der Flugplatz befinden sich nicht direkt in Wollongong sondern dem "Vorort" Albion Park Rail, wo es zwar wie zu vermuten ist einen Bahnhof gibt aber nur mehr einen Zug nach Wollongong an diesem Tag bei dem wir eine halbe Stunde später wieder zurück fahren müsssten. Wir machen also noch einen kleinen Spaziergang durch Albion Park und verbringen aufgrund fehlender Attraktionen einen ruhigen Abend im The Oaks Motel.



Im Anflug auf Long Reef


Sydney Harbour aus der Ferne


Downtown Sydney


Downtown Sydney




Küste südlich von Sydney



Anflug auf Wollongong


Hochseetaugliches Boot im "Hafen" von Albion Parks Rail


Cessnock-Sydney-Wollongong, (C) Google Maps

Freitag, 19. Februar 2010

Nelson Bay, Port Stephens

Mit dem Bus fahren wir von Newcastle nach Nelson Bay wo unser Dolphin-Watching Boot auf uns wartet. Wenig überraschend treffen wir auf eine Crew von zwei äußerst entspannten Australiern (gibt's noch andere?) die uns bei erstaunlich kühlem Wetter zu den besten Delphin-Spots bringen.

Leider sind die Viecherln meistens nur sehr kurz zu sehen was die Fotoquote von ca. 2/100 erklärt (Verhältnis Delphin drauf zu Fotos ingesamt). Wir erhalten dafür aber eine spektakuläre Fotoserie von Wasser mit nix drin in der Nelson Bay. Es wird dafür beizeiten einen eigenen Blog geben.

Nach zwei Stunden tuckern wir wieder in den Hafen von Nelson Bay und fahren nach Newcastle für eine weitere Übernachtung zurück.


Ein Delphin! (und ja, das ist das beste Foto)

Donnerstag, 18. Februar 2010

Townsville-Sydney

Mit einem Linienflug kommen wir wieder in Sydney an wo wir als erstes eine Unterkunft organisieren wollen. Dabei werden wir Opfer des nächsten Events - AC/DC Tourstart. Kein Zimmer unter 600 Dollar in ganz Sydney zu bekommen - schlagartig wird uns klar wieso wir soviele Menschen in AC/DC T-Shirts auf der Straße sehen. Wir beschließen daher noch am selben Tag wieder in Richtung Cessnock aufzubrechen, wo ja seit ca. einer Woche unser Flieger auf uns wartet. Die Zeit bis zur Abfahrt unseres Zugs verbringen wir mit noch einem Blitzstadtbummel durch Sydney. Wir entscheiden uns für eine Übernachtung in Newcastle in der Nähe von Cessnock um am nächsten Tag nach Port Stephens zum Dolphin Watching fahren zu können.







Sydney



Captain Cook


Sydney-Newcastle, (C) Google Maps

Mittwoch, 17. Februar 2010

Mission Beach-Townsville

Sanft werden wir am Morgen vom kaum zu ertragenden Piepsen des Rauchmelders aus unseren Betten geholt. Bald versammeln sich die Bewohner des Tree House schlaftrunken im Eingangsbereich. Interessanterweise gibt es nur das Thema wie man den Alarm wieder ausschalten kann aber nicht ob es irgendwo vielleicht tatsächlich brennt. Es stellt sich bald heraus dass keine Feuersbrunst wütet und wir nützen den unfreiwilligen Weckruf um früh aufzubrechen. Im Selbstbedienungs-Waschsalon von Mission Beach schafft es Julia während unsere Wäsche sauber wird doch noch eine Bootstour zu organisieren - auf Magnetic Island. Wir fahren also nach Townsville und nehmen die Fähre. Dort nimmt uns ein unglaublich cooler braungebrannter Typ (also wie erwartet) netterweise ("actually it's my maintenance day today but why not - we will have some fun") aber doch gegen Bezahlung auf seinem Segelboot mit. Er legt sehr bald die Füße auf den Tisch und lässt uns Landratten Segel hissen und steuern, mit dem scheinbar einzigen Zweck sich darüber lustig zu machen wie wir Segel hissen und steuern. Wir bekommen also einen Schnellkurs und unterhalten uns dann sehr gut mit diesem nächsten Exemplar eines entspannten und netten Australiers. Kurz bevor es dunkel wird kommen wir in den Hafen von Magnetic Island zurück und besteigen abermals die Fähre nach Townsville wo wir im Ibis Hotel absteigen.



Irgendwo vor Magnetic Island


Kritik an meinen Steuerkünsten prallt an mir ab


Julia souverän


Magnetic Island von der Fähre aus


Strand bei Townsville


Position von Magnetic Island, (C) Google Maps


Townsville und Magnetic Island, (C) Google Maps

Dienstag, 16. Februar 2010

Cape Tribulation-Mission Beach

Wir befolgen den Rat unserer Gastgeber im Epyphite B&B und fahren nicht an der Küste sondern über die Atherton Tablelands Richtung Süden. Auf dem Weg kommen wir wieder an zahlreichen Nationalparkabschnitten und beeindruckender Landschaft vorbei. Am Abend erreichen wir den Ort Mission Beach und beziehen Quartier in der Backpacker-Unterkunft Tree House.




Flora des Regenwalds



Ein "Rainforest Giant"


Cape Tribulation-Mission Beach Übersicht, (C) Google Maps


Cape Tribulation-Mission Beach Detail, (C) Google Maps

Montag, 15. Februar 2010

Sydney-Cairns

Wir brechen zeitig von Kings Cross zum Flughafen auf um ein diesmal etwas größeres Flugzeug nach Cairns zu besteigen. Dort übernehmen wir unser Mietauto und fahren gen Norden, Richtung Cape Tribulation wo wir bis zum Ende der asphaltierten Strasse fahren wollen. Das tropische Klima, noch dazu zur Regenzeit, begrüßt uns mit kaum auszuhaltender Kombination aus Hitze und Luftfeuchtigkeit und zwischenzeitlichem Platzregen. Wir tauchen in eine uns bis dato völlig unbekannte Welt ein - Regenwald. Eine wunderschöne Erfahrung abgesehen eben vom Wetter und dem Gedanken an die zahlreichen zweifelhaften Viecher die einen im dunklen Wald erwarten. Wir beziehen Quartier im Epiphyte B&B wo uns die netten Gastgeber von einem Kind erzählen, das vor einem Jahr von einem Krokodil verschlungen wurde. Auch nicht sehr beruhigend....

Ebendiese äußerst netten Gastgeber sind Ernie, Brenda und Gloria. Wir leisten ihnen beim Abendessen Gesellschaft (wir sind die einzigen Gäste), unterhalten uns gut und alles fühlt sich schnell sehr familiär an. Diese positive Erfahrung machen wir in Australien laufend.


Nahe Cape Tribulation


Epiphyte Bed & Breakfast


Blick vom Epiphyte


Man muss nicht alles haben


Nahe Cape Tribulation

Sonntag, 14. Februar 2010

Cessnock-Sydney

Leider ist das Wetter an diesem Tag für unseren geplanten Flug nach Sydney zu schlecht also beschließen wir unseren Flieger in Cessnock stehen zu lassen und mit dem Zug nach Sydney zu fahren. Nach ca. drei Stunden kommen wir am Bahnhof Kings Cross an und finden ein Zimmer in O'Malleys Pub und Hotel. Wir haben nicht allzuviel Zeit da am nächsten Tag unser (Linien-)Flug ans Barrier Reef geplant ist aber wir absolvieren fürs Erste immerhin das Pflichtprogramm Sydney Harbour.






Opera House


Sydney Harbour


Harbour Bridge


Skyline vom Hafen aus



Kreuzfahrtschiff und Opernhaus


Das berühmte (?) Coca-Cola-Sign in Kings Cross